Kurz und schmerzhaft

Irgendwie war das Laufen nicht so toll. Wetter war zwar gut, aber ich war offensichtlich zu schnell unterwegs, musste nämlich nach ca. 2 km ne Laufpause machen.

Am Ende bin ich dann noch die Treppen vor dem Staatstheater hochgejoggt, war irgendwie toll, aber wohl nicht so gut fürs Schienbein.
Jetzt tuts mir wieder weh und ich warte mal, bis Carsten wieder da ist, bis ich wieder laufe.

Länge: 4,3 km
Zeit kann ich nicht sagen wegen der Gehpause

Ganz früh

Hach, heute haben wir es geschafft um 9 Uhr loszulaufen! Ab in die Aue und einmal rum.

Das war schön! Es war noch so richtig kühl (3 Grad) aber strahlender Sonnenschein. Die einzigen, die unterwegs waren, waren andere Läufer. Und alle haben gelächelt und ganz viele gegrüßt! Das gibt ein tolles Zusammengehörigkeitsgefühl und ich bin Teil der Läufergemeinschaft! Endorphine juhu!

Stefan hat heute mal drei Fotos von mir gemacht, was sagen die über meinen Laufstil aus?

Ich sollte mehr die Beine heben hab ich das Gefühl. Aber sonst? Stefan sagt, es sähe immer so aus, als würde ich mein Gewicht komplett von einem Fuß auf den anderen wuchten. Klingt so, als ob ich nicht sehr leicht, ökonomisch oder was auch immer laufe. Tja, und wie ändere ich das?

Länge: 8 km
Zeit: 59 min
Pace: 7:20 min/km

Ohje, aua!

Nicht laufen ist einfach keine Option, irgendwas drängt mich. Ich dachte ja, drei Tage Pause zwischen den Läufen würde helfen, aber…

Jedenfalls bin ich heute aus lauter Lust wieder zu Hause gelaufen. Blöderweise ist nach der ersten Runde meine Batterie im mp3-Player leer gewesen, so dass ich die restlichen drei Kilometer ohne Musik laufen musste. Natürlich hab ich mich wieder gleich tierisch auf etwaige Schmerzen im Schienbein konzentriert. Und schwupp, jetzt tut mein Bein weh.
Naja, war trotzdem ganz nett und ich hab Quark drauf, also mal schauen, wie es morgen geht.

Länge: 4,8 km
Zeit: 35 min
Pace: 7:11 min/km

Oh wie schön!

Wow – heute war das Laufen toll! Die Sonne hat wunderschön geschienen, es war ganz mild und windstill, alle Leute unterwegs haben gelächelt… kurz – es wird Frühling!

Erst ging es ganz schön schleppend los und ich habe kurz drüber nachgedacht, nur ein paar Runden zu Hause zu drehen, weil beim leichten Bergrunterlaufen sich mein Schienbein gemeldet hat. Aber kurz nach dem ersten kleinen Anstieg (als ich auch wieder dran gedacht habe mehr auf dem vorderen Bereich des Fußes zu laufen) ging das alles gut und ich habe mich kurz entschlossen doch Richtung Aue gewandt, wie geplant.

Ach und wie schön war es durch die Karlsaue zu laufen. Jetzt sieht man von den Documenta-Hallen schon etwas mehr, es sieht auf der Karlswiese nicht mehr ganz so fürchterlich nach Baustelle aus.

Bei dem schönen Wetter waren wirklich viele Leute unterwegs und ganz schön viele Läuferinnen in Tchibo-Rosa-Weiß-Klamotten. Jetzt bin ich doch froh, dass ich mir davon nichts gekauft hab. Massenphänomen.

Auf dem Rückweg war dann mein Hörbuch (Perry Rhodan) zu Ende und als nächstes kam Grönemeyer auf meinem Player. Ach und wie hat mich der olle Herbert den Berg hochgetrieben. Es ist ja so cool, im Takt der Musik zu laufen. Da bin ich doch glatt nochmal schneller geworden. Und den Berg am Ende hatte ich nicht wirklich vor zu erlaufen. Aber zu „Die Härte“ (ich hab nicht den kompletten Text mitgekriegt, aber irgendwie passt das Stück gut zum Laufen finde ich) musste ich einfach weiterlaufen, Berg hin oder her. Und dann war ich oben ja so glücklich, dass ich es geschafft habe! Voll Glücksgefühle.
Achja, laufen ist schön!

Länge: 8,9 km
Zeit: 64 min
Pace: 7:12 min/km

Einfache Runde im Bergpark

Lange, lange war ich nicht mehr im Bergpark. Und lange, lange bin ich nicht mehr mit Carsten gelaufen. Endlich hat beides wieder geklappt!

Wegen der langen Pause sind wir die Runde nur ganz einfach gelaufen (ich glaub, das haben wir noch nie so gemacht). Aber wir hatten ein gefühltes ganz gutes Tempo drauf. Und inzwischen finden wir es auch gar nicht mehr so komisch am Tag im Bergpark zu laufen, wenn wir die Wege sehen können.

Ich habe beim Laufen versucht, etwas mehr auf dem Mittel- oder Vorfuß zu laufen. Das hat mir dann ganz schön Muskelkater beschert, war aber irgendwie auch eine nette Erfahrung. Ich hab mich „spritziger“ gefühlt als sonst, allerdings ist mir das für weitere Strecken (noch?) viel zu anstrengend.

Nach einer nächtlichen Quarkpackung auf dem Schienbein sind die Schmerzen im selbigen auch gar nicht so schlimm wie befürchtet – ein Hoch auf Quark!

Länge: 5,6 km
Zeit: 42 min
Pace: 7:24 min/km