Quälerei

Das einzig mögliche Zeitfenster zum Laufen vor Weihnachten war morgens vor dem Frühstück. Also hab ich den Großen geschnappt und wir sind um halb acht los. Aber das war nix. Viel zu früh, viel zu anstrengend. Wenigstens der Große war fit und wir haben auf dem Rückweg Brötchen mitgebracht.

4,9 km
35 min

In der dunklen Jahreszeit

Puh, in den letzten Wochen haben sich die Termine gehäuft, leichte Erkältungen gestaut und der Schweinehund hat sich dick und satt gefressen. Deshalb war ich tatsächlich bis heute kein Mal laufen.

Aber heute hats gepasst. Mal wieder mit den beiden Großen auf den Fahrrädern, die wie immer dringenden Bewegungsdrang hatten. Und heute bin ich dankbar für: Pfützen! Denn die sorgen dafür, dass der Vierjährige ohne Gejammer (jedenfalls fast ohne) die ganze Strecke schafft. Sogar ein anderes Läuferpaar habe ich heute überholt! Ich staune immer noch, denn noch langsamer als ich geht fast nicht (und die waren höchsten fünfzehn Jahre älter als ich). Und als dicken Schmanker oben drauf gab es noch einen Kilometer im Ort um den Block mit dem Großen laufend! Ich laufe, Benjamin läuft und Jonathan fährt Fahrrad. Perfekt. Wir haben nur zwei winzige Gehpausen gebraucht, den Rest ist er in meinem Tempo gelaufen!
Hach, das war schön heute. Nun hocken sie in der Badewanne und ich hab fünf Minuten zum Bloggen.

7,1 km
49 min