Bergpark

Hach, laufen bei leichtem Nieselregen – ist das schön! Vor allem, wenn man zu zweit unterwegs ist.
Manuela und ich sind heute die bekannte Strecke im Bergpark gelaufen und haben uns gut unterhalten. Jedenfalls bis auf die Anstiege, da wurden wir doch merklich stiller *g*.
Insgesamt kam mir der Bergpark heute nicht so anstrengend vor, aber wir waren auch langsamer unterwegs als letzte Woche.
Mein Puls hat stark geschwankt, je nachdem ob es bergauf oder bergab ging. Im Mittel sagt der Forerunner lag ich bei 189 Schlägen pro Minute und als Spitze hatte ich 202.

Und auf dem Rückweg haben wir auch noch gemeinsame Vorlieben für die Temperatur von Getränken entdeckt, und: Kaffee igitt.

Länge: 5,6 km
Zeit: 44 min
Pace: 7:50 min/km

Zu Hause – Aue – Buga – zu Hause

Das war eine schöne lange, langsame Runde. Mir hat das Laufen mal wieder Riesenspaß gemacht. Auch wenn es mir natürlich leid tut, dass Carsten so gefrustet war (zum Glück nicht übers Laufen).

Wir haben uns mal dafür entschieden, direkt von zu Hause aus loszulaufen, um dem Feierabendverkehr zu entgehen.
Also gings wie üblich die Pfannkuchstraße runter in die Aue. Und da es ja ein längerer Lauf werden sollte, haben wir mal an den Dokumentahallen vorbeigesehen (was freu ich mich, dass die vorbei ist und die Karlswiese hoffentlich bald wieder schön leer und grün sein wird!). Anschließend sind wir zur Buga gelaufen und haben uns nach gelaufenen 30 Minuten dafür entschieden, den kürzesten Rückweg zu nehmen. Der ging dann an der Seglergaststätte vorbei zurück durch die Aue und schließlich die Pfannkuchstraße wieder hoch.

Während des Laufens habe ich stark auf meinen Puls geachtet, so dass er nach Möglichkeit immer so um 180 lag. Und weil Carsten wieder seinen Trinkgürtel dabei hatte (vielen Dank :-)), war auch die Wasserverpflegung gewährleistet.

Der Schlussanstieg brachte meinen Puls diesmal nur auf eine Spitze von 204 und mit dem Schnitt von 180 bin ich auch ganz zufrieden.

Länge: 9 km
Zeit: 67 min
Pace: 7:30 min/km

Rennen mit den Geschwistern

Nach eigenen Wünschen waren wir im Bergpark laufen. An sich eine tolle Sache, nur sollte ich immer gründlich überlegen, mit WEM ich WO laufen will *g*.

Von Anfang an haben die beiden ein flottes Tempo vorgelegt und zwischenzeitlich war Carsten deshalb Alleinunterhalter (obwohl wir ja nicht so nett zu ihm waren, weil er doch sein giftgrünes JP Morgan-Shirt anhatte).
Ich hab mich dann auch schnell damit abgefunden, dass mein Puls sich in Regionen bewegte, die nahezu ungesund klangen, denn oft lag der Wert über 200 … (Durchschnitt immerhin 195, max 207).
Trotz allem war es ein schöner Lauf, er hat mich gefordert und in so feiner Gesellschaft laufen (jaja, ein echtes Odlo-Shirt) ist einfach schön!

Länge: 5,6 km
Zeit: 43 min
Pace: 7:40 min/km

(gefühlt waren es eher 6:40 min/km!!)

Abends

So, nochmal schnell mit Stefan an der Buga gewesen. Er hat ja gesagt, sobald wir einen geregelten Tagesablauf haben, wird das auch was mit regelmäßig Sport machen. Und was liegt grad näher als laufen ?

Die Stimmung im Halbdunkeln war total schön, es war ganz windstill und so gut wie niemand sonst unterwegs. Der Mond schien auch schon und das Laufen war bei 10 Grad äußerst angenehm (vielleicht etwas kühl an den Oberschenkeln…).

Mein Puls war diesmal auch ganz gemäßigt, als Durchschnitt sagt mein Forerunner 150 und als Maximum 169.

25 min und 2,6 km

Sonntagslauf

Endlich bin ich wieder gelaufen! Irgendwie geht das ja gar nicht zur Zeit, ich habe keine Regelmäßigkeit mehr beim Laufen. Seit ich vor dem Halbmarathon krank geworden bin, bin ich kaum mehr gelaufen. Das muss sich endlich mal wieder ändern. Wenigstens zweimal pro Woche sollte doch drin sein!

Voller guter Vorsätze bin ich in die Aue runtergelaufen. Hatte auch mal den Brustgurt für die Pulsuhr an und sogar immer mal drauf geguckt. Hauptsächlich wollte ich aber nicht zu schnell laufen, um mal wieder OHNE Gehpause zwischen drin nach Hause zu kommen.

Gefühlt ziemlich langsam hab ich so meine Runden gedreht. Mein Puls war nach etwa 6 Laufminuten (am Anfang geht es ja bergab in die Aue) auf ungefähr 185 und das dann bis kurz vor Ende auch ziemlich gleichmäßig. Sobald ich jedoch auch nur einen Hauch schneller gelaufen bin, ist er in die 190er Regionen hochgegangen und das Laufen wurde merklich mühseliger. Also bin ich schön ruhig weitergezockelt.

Auf dem Heimweg habe ich dann zwei Softballerinnen auf dem Fahrrad getroffen und mich mit ihnen unterhalten (Puls ging auf etwa 200 hoch). Beziehungsweise ich hab kurze Antworten zwischen dem Luftholen hervorgestoßen. Jedenfalls laufen wir vielleicht mal zusammen.

Zum Ende hin habe ich dann tatsächlich die Pfannkuchstraße noch bewältigt. Mein Puls kletterte langsam auf 205 – 206 – 207 – 208 hoch. Und als ich oben war habe ich noch einen etwa Fünf-Sekunden-Spurt hingelegt und als höchsten Wert 210 angezeigt bekommen. Mehr als drei Schläge die Sekunde! Überhaupt ist mein Puls während der gesamten Laufzeit kontinuerlich angestiegen.
Jedenfalls war ich dann ganz schön ko und froh, zu Hause einen so liebevollen Mann zu haben :-). Und ich habe mich zu Hause saugut gefühlt, und war total stolz, keine Pause eingelegt haben zu müssen! Das Glücksgefühl hat sich bereits eingestellt, als ich während des Laufens auf die Uhr geguckt hatte und die 30-Minuten-Marke überschritten hatte! Manchmal reichen die kleinen Dinge, um sich richtig zu freuen!

Länge: 6 km
Zeit: 45 min
Pace: 7:28 min/km

Tour de Chattengau

Letzte Woche habe ich mal das Laufen ausgesetzt, damit ich am Sonntag mit den Wichdörfern an der Tour de Chattengau teilnehmen konnte.

Am Samstag haben wir extra die Reifen von meinem Fahrrad gewechselt, da diese so porös waren, dass sie schon fast auseinander gefallen sind. Die neuen Reifen sind etwas schmaler als die alten und so rolle ich auch ein klein wenig schneller als vorher.

An der Tour kann jeder teilnehmen und es kommt auch nicht auf Geschwindigkeit an. Es handelt sich um einen Rundkurs über Niedenstein, Kirchberg, Gudensberg, Haldorf, Holzhausen, Besse, Metze und zurück nach Niedenstein. Unterwegs gibt es Stempelstationen, an denen es auch Programm und Verpflegung gibt.

Carsten, Sven, Patrick und ich sind Sonntag morgen um halb Zehn etwa losgefahren. In sehr gemütlichem Tempo bei relativ kühlem Wetter sind wir die Stationen nacheinander abgefahren und haben zwischendrin immer ausgiebig Pause gemacht.

Erst das letzte Viertel der Strecke wurde anstrengend, weil es ab da fast nur noch bergauf ging. Da haben sich dann meine Oberschenkel gemeldet, aber nicht so, dass es schlimm war. Außerdem habe ich mit Patrick immer Pausen gemacht, um auf Sven und Carsten zu warten.

Am Ende in Niedenstein waren wir dann alle glücklich und einigermaßen erschöpft.

Aufgrund des Wetters gab es wohl nicht so viele Teilnehmer wie erwartet und erhofft, trotzdem war es eine schöne Tour. Nur das nächste Mal sollte die Strecke etwas besser ausgeschildert sein und die Straßenposten ihren Job etwas ernster nehmen.

Wir sind etwa 35 km in zweieinhalb Stunden gefahren, Bruttozeit waren wir allerdings ungefähr vier Stunden unterwegs.
Und Sonntag und Montag haben mir die Oberschenkel so erbärmlich weh getan… *seufz* warum kann ich nicht einen Sport mal nicht super-anstrengend finden?

Doch noch gelaufen

Nach dem Frust am Morgen bin ich mit Stefan nachmittags noch an der Buga spazieren gegangen mit der Möglichkeit, anschließend bis nach Hause zu laufen. Gleich auf den ersten Metern ist uns jedoch Manuela begegnet und ich habe spontan beschlossen, den Spaziergang ausfallen zu lassen und dafür mit ihr gemeinsam zu laufen.

Es war ein schöner Lauf an der Buga entlang und rüber durch die Aue. Wir haben uns gut unterhalten (zwischen meinem Gekeuche nach Luft *g*) und ich wurde sogar anschließend nach Hause gebracht.

Länge: 5,7 km
Zeit: 41 min
Pace: 7:11 min/km

Nix Frauenlauf

Tja, ich wollte ja, aber auf meine Email an die Veranstalterin bezüglich Start- und Anmeldezeiten bekam ich keine Antwort und deshalb bin ich von ähnlichen Startzeiten wie letztes Jahr ausgegangen. Blöderweise fiel gerade der Startschuss, als ich auf der Hessenkampfbahn ankam und so habe ich gleich wieder umgedreht und bin gefrustet nach Hause zurück gelaufen.
Jetzt hab ich schlechte Laune.